Erfahrungsbericht: Baufamilie Crowe

Einmal Traumhaus mit Friseursalon, bitte!

Im elterlichen Garten haben sich Sabine und Shan Crowe für sich und ihre drei Kinder ihr Traumhaus mit angeschlossenem Friseursalon gebaut – schlüsselfertig, stressfrei und schnell. Die einzige Arbeit, die die Familie während des Hausbaus hatte: die Haas-Mitarbeiter und Handwerker auf der Baustelle mit Eiskaffee und anderen Leckereien zu verwöhnen.

Baufamilie Crowe vor seinem Haas Fertighaus
Baufamilie Crowe vor seinem Haas Fertighaus

Für das Ehepaar Crowe war von Anfang an klar, dass es ein Fertighaus sein sollte. „Wir wollten schlüsselfertig bauen, wir wollten uns um nichts kümmern, wir wollten alles abgeben. Wir haben beide voll gearbeitet und auch noch drei kleine Kinder zu betreuen gehabt. Da kam für uns einfach nicht infrage, irgendetwas selber zu machen“, erzählt Sabine Crowe. Also besuchten sie und ihr Mann die Musterhausausstellung in Poing, machten die Runde durch die Musterhäuser der verschiedenen Hersteller, holten sich Inspirationen und entschieden sich ziemlich schnell für Haas Haus: „Das Haus in der Ausstellung war einfach toll und das Angebot hat am besten zu uns gepasst.“

Ringen um das richtige Grundstück

Weniger entscheidungsfreudig zeigten sie sich allerdings zuvor bei der Grundstückssuche. Denn eigentlich wollten sie gar nicht im Garten der Eltern von Sabine Crowe bauen, sondern in einem Neubaugebiet im Nachbardorf. Sie hatten sich dort schon passendes Bauland ausgesucht, dann aber doch wieder umentschieden. Denn irgendwie behagte den beiden die Vorstellung, aus dem Heimatdorf wegzuziehen, nicht so richtig. So fragten sie noch einmal bei der Gemeinde nach, ob sie auf dem elterlichen Grundstück bauen dürften und erhielten die Zusage. Auch im Nachhinein betrachtet die bessere Entscheidung, sind sich die heimatverbundenen Crowes sicher.

Fertighaus vom Crowe von Haas Haus
Fertighaus vom Crowe von Haas Haus
Fertighaus vom Crowe von Haas Haus

Freundlichkeit siegt!

„Alle Menschen, mit denen wir bei Haas zu tun hatten, waren super nett: vom Verkäufer in der Musterhausausstellung über die Mitarbeiter bei der Bemusterung bis hin zu den Handwerkern beim Innenausbau“, erzählt die Bauherrin von der Bauphase. Von Anfang bis zum Ende fühlten sie sich äußerst kompetent, zuvorkommend und freundlich begleitet. Selbst wenn einmal eine Kleinigkeit nicht ganz so glatt lief, war sofort jemand von Haas zur Stelle und hat das Problem behoben. „Unser Verkäufer ist sogar extra mit dem Motorrad zu uns rausgefahren, um sich das Haus mal anzusehen. Da wir aber nicht zu Hause waren, hat er sich dann mit meinen Eltern unterhalten“, schwärmt Sabine Crowe noch heute von der guten Zusammenarbeit.

Auch handwerklich lief während der nicht einmal fünf Monate dauernden Bauphase alles wie am Schnürchen. „Unsere einzige Arbeit bestand darin, die Arbeiter zu verwöhnen“, sagt die Bauherrin. „Das haben wir aber auch sehr ernst genommen.“ Vom Eiskaffee bis zur ausgiebigen Brotzeit – auf der Baustelle Crowe hat es den Haas-Mitarbeitern an nichts gefehlt. Ein einziges Detail am Haus nur wollten die Bauherren dann doch selber machen und so strichen sie den Sockel selbst. „Eigentlich hätten wir das dann auch noch den Profis überlassen können“, findet die Hauseigentümerin heute. „Aber so können wir wenigstens sagen, dass wir auch etwas zum Hausbau beigetragen haben.“

 

Haas Fertighaus von Baufamilie Crowe innen
Haas Fertighaus von Baufamilie Crowe innen
Haas Fertighaus von Baufamilie Crowe innen
Haas Fertighaus von Baufamilie Crowe innen
Haas Fertighaus von Baufamilie Crowe innen
Haas Fertighaus von Baufamilie Crowe innen
Haas Fertighaus von Baufamilie Crowe innen

Zur Arbeit um die Ecke

Am häufigsten hält sich Sabine Crowe in ihrem Haus im eigenen Friseursalon auf, der im Anbau mit Walmdach untergebracht ist. Denn hier arbeitet sie als selbstständige Friseurin. Der Anbau wurde so geplant, dass er später vielleicht auch als Einliegerwohnung für eines der Kinder oder zum Vermieten genutzt werden könnte. „Ich arbeite aber wahrscheinlich bis zum Umfallen“, sagt sie und lacht. Ihr Lieblingsplatz im Haus ist allerdings die Küche mit dem großen Esstisch und dem Kamin als Raumteiler. „In einen solchen Kamin hatten sich mein Mann und ich in der Musterhausausstellung in Poing verliebt. So einen wollten wir unbedingt auch haben.“ Zum Heizen brauche man ihn nämlich eigentlich nicht, erzählt sie noch. Im Haus herrsche wohl auch dank des Baustoffs Holz immer ein angenehmes Raumklima – sommers wie winters – so wie es sich in einem echten Traumhaus eben gehört.

Haas Fertighaus von Baufamilie Crowe mit Friseurgeschäft