Erfahrungsbericht: Baufamilie Berger

Ein Zweifamilienhaus als Mehrgenerationenhaus

Ursprünglich spielten Annemarie und Günther Berger mit dem Gedanken, sich als Altersruhesitz eine Eigentumswohnung im Bayerischen Wald zu kaufen. Doch dann entschieden sie sich um und bauten gemeinsam mit ihrem Sohn Christian in der Nähe von Mainz ein individuell geplantes Zweifamilienhaus von Haas Haus.

Haus von Haas Haus Baufamilie Berger, Aussenansicht 1
Haus von Haas Haus Baufamilie Berger, Aussenansicht 1
Haus von Haas Haus Baufamilie Berger, Aussenansicht 3

Fertighausbau in der Nachbarschaft als Initialzündung

„Wir haben hautnah mitbekommen, wie schnell und sauber der Bau eines Fertighauses vonstatten geht, als vor etwa drei Jahren in der Nachbarschaft eines errichtet wurde“, erinnert sich Günther Berger. „Wenn das so reibungslos funktioniert, könnten wir doch auch noch einmal neu bauen“, dachte er sich und unterbreitete Frau und Sohn die Idee, ihr 18 Jahre altes Einfamilienhaus zu veräußern und ein neues Zweifamilienhaus in Fertigbauweise zu kaufen. Zunächst reagierten beide etwas überrascht, nach kurzem Überlegen fanden sie den Plan jedoch gut. Denn ein neues Haus würde sowohl ihren Wunsch nach Barrierefreiheit als auch nach einem niedrigen Energieverbrauch erfüllen können.

Langjährige Erfahrung und Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen für Haas Haus

Aus der Idee wurden schnell Taten. Fast schon zu schnell, denn im Nu war das alte Haus an den ersten Interessenten verkauft. „Jetzt waren wir natürlich in Zugzwang. Wir hatten noch nicht einmal einen Bauplatz“, erzählt der Bauherr. Der ließ glücklicherweise jedoch nicht allzu lange auf sich warten. In der Nähe ihres alten Heimatortes fanden sie ein etwa 600 m2 großes Eckgrundstück als Baulücke in einer gewachsenen Siedlung. Dann suchte die Familie im Internet nach Fertigbauunternehmen und schrieb einige Haushersteller an, darunter auch Haas Haus. Parallel besuchten sie den Musterhauspark in Bad Vilbel, in dem ihnen das Haas Musterhaus Haas MH Bad Vilbel J 142 ins Auge fiel. Ausschlaggebend für die Entscheidung pro Haas Fertighaus waren für Familie Berger letztlich aber zwei Punkte: „die Bonität und der gute Ruf des Familienunternehmens sowie ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu anderen Anbietern“. 

Küche im Kundenhaus von Familie Berger
Esszimmer im Kundenhaus von Familie Berger
Wohnzimmer im Kundenhaus von Familie Berger
Badezimmer im Kundenhaus von Familie Berger

Kein Haus von der Stange

Die Grundplanung des Hauses stammt von den Bergers selbst. Der Architekt von Haas Haus übertrug ihre individuelle Planung ins Reine und passte hier und da Details an, „sodass wir nun ein Haus haben, das genauso ist, wie wir es uns gewünscht haben.“ Im Erdgeschoss befindet sich die barrierefreie Wohnung der älteren Generation, oben wohnt Sohn Christian gemütlich unter Schrägen. Annemarie und Günther Berger planten das Parterre so, dass sie mit dem Auto in die Garage fahren und dann trockenen Fußes in die Speisekammer gehen können. Von der Speisekammer führt eine Tür in ihren offenen Koch-, Wohn- und Essbereich. Auch der Haustechnikraum hinter der Doppelgarage war ihr Wunsch. Der Raum hat Wohnraumqualität und beherbergt neben der Wärmepumpe auch Waschmaschine, Trockner, Bügelautomat und Nähmaschine. Annemarie Berger erledigt hier gern ihre Hausarbeit. Auf einen Keller verzichteten sie ganz bewusst, um nicht wieder in die Versuchung zu kommen, Unnötiges anzusammeln: „Wir haben beim Umzug festgestellt, dass wir 90 Prozent der Dinge, die wir im Keller gelagert hatten, nicht gebraucht haben“, so Günther Berger.

Für die Zukunft gerüstet: barrierefrei und energiesparend

„Wenn wir einmal nicht mehr sind, kann mein Sohn nach unten ziehen und die Wohnung oben vermieten“, erzählt der bald 68-jährige Rentner nüchtern. Auch wenn er und seine Frau freilich noch lange fit bleiben möchten, haben sie beim Bau des neuen Hauses an alle Eventualitäten der Zukunft gedacht. Neben einer altersgerechten Planung und Ausstattung weist das Gebäude eine sehr gute Energiebilanz auf. Die Außenwände in Holztafelbauweise sind – wie bei Haas Haus üblich – hervorragend gedämmt. Eine hochmoderne, effiziente Technik in Form einer Photovoltaikanlage mit Speicherbatterie und einer Luft-/Wasser-Wärmepumpe als Heiztechnik nutzt die Umweltenergie. „Unsere Stromkosten für Heizung, Warmwasser und alle Geräte für das gesamte Haus mit rund 230 m2 Wohnfläche in zwei Wohnungen liegen um 100 Euro im Monat“, freut sich der Bauherr und meint abschließend: „Außerdem ist alles neu. Meine Frau und ich müssen in diesem Haus wohl bis zu unserem Lebensabend nicht mehr renovieren.“

Esszimmer im Dachgeschoss des Kundenhauses von Familie Berger
Wohnzimmer im Dachgeschoss des Kundenhauses von Familie Berger
Esszimmer im Dachgeschoss des Kundenhauses von Familie Berger
Schlafzimmer im Dachgeschoss des Kundenhauses von Familie Berger
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