Parkett im Schlafzimmer sieht gut aus und „entschleunigt“

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Aus dem Bett steigen und den kalten Fußboden berühren – gerade in der kalten Jahreszeit – kein schönes Gefühl am Morgen. Mit einem attraktiven Parkettboden gehört dies der Vergangenheit an. Er hat immer eine fußwarme Temperatur und kann ganz bequem begangen werden. Zudem gibt er dem Raum Gemütlichkeit und Naturnähe.


Wohnzimmer Haas MH Falkenberg 168

Viele Bauherren und Einrichter sind der Meinung, ein Parkettboden gehöre ins Wohnzimmer und allenfalls noch in die Galerie – eben dorthin, wo viele ihn sehen. Doch auch im Schlafzimmer kann dieser nicht nur optisch punkten, sondern überzeugt auch funktional. Vorteilhaft ist hier die Verwendung eines aus relativ hartem Holz gefertigten Bodenbelags wie zum Beispiel Eiche, der Buche oder der Esche. Diese Holzarten halten auch schweren Kleiderschränken und Betten problemlos stand. Immer aktuell ist die Landhausdiele, die für eine großzügige Optik sorgt. Aber auch hellere Hölzer harmonieren gut mit dunklen und dunkleren Hölzern gut mit hellen Einrichtungsgegenständen und lassen sich super kombinieren. Aber auch ein kleiner dimensionierter Parkettboden in Form eines Stab-Mosaik- oder Hochkantlamellenparketts erzielt dank der individuellen Maserung und Farbgebung des Holzes eine schöne Wirkung. Was zusätzlich noch für einen Parkettboden spricht ist, dass keine Hausstaubmilben wie auf einem Teppichboden vorkommen können. Außerdem ist dieser leicht zu reinigen und je nach Oberflächenbehandlung kann er mit unterschiedlicher Intensität für ein wohngesundes Raumklima sorgen. Zum Beispiel ein weitgehend naturbelassener Boden kann dank der besonderen Zellstruktur des Holzes Feuchtigkeit aufnehmen und sie im Bedarfsfall wieder gleichmäßig abgeben. Dies hat in warmen Sommernächten den Vorteil, wo man stark schwitzt, dass große Schwankungen der Luftfeuchtigkeit ausbleiben. Zusammengefasst kann man sagen: Ein natürlicher Parkettboden im Schlafzimmer ist immer eine gute Idee. Und da er viele Jahre und Jahrzehnte genutzt werden kann, ist er gleichzeitig eine sichere Investition in den Werterhalt der eigenen vier Wände und damit auch in der Zukunft. Quelle: vdp