Erfahrungsbericht der Familie Prill über den Hausbau mit Haas

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Die Suche nach dem passenden Baupartner

Unser Hausbau begann mit einer ausgiebigen Suche nach dem, für uns, richtigen Baupartner. Für uns war schon länger klar wie unser Haus äußerlich gestaltet werden soll, sodass wir bei den verschiedenen Anbietern recht klar äußern konnten was wir wollen. Vom Baustil her sollte es ein Gebäude mit zwei Vollgeschossen werden, da wir keine Schrägen mögen und somit auch nicht haben wollen. Daher wurde es eine Stadtvilla. Über die technische Ausstattung des Hauses und was es ansonsten haben sollte waren wir uns ebenfalls bereits im Vorfeld klar. Von einer Hebeschiebetür im Wohnzimmer über elektrische Rollos bis hin zur Lüftungsanlage und einer Wärmepumpenheizung konnten wir auch hier unsere Wünsche klar definieren. Dies war natürlich wichtig um bei allen Anbieten dieselben Angaben zu machen, um die Angebote vergleichen zu können.

Warum wir ein Fertighaus bauen…

Des Weiteren war für uns klar, dass es ein Fertighaus werden soll. Unser Vater/ Schwiegervater baute ein solches bereits vor über 30 Jahren und ist seither noch sehr zufrieden. Mittlerweile hat sich zwar viel an der Technik und den Baumöglichkeiten getan aber vom Prinzip ist es natürlich gleich geblieben. Dadurch, dass einer von uns in einem Fertighaus aufgewachsen ist konnten die Vorurteile von „Pappwänden“ und „dies wär kein richtiges Haus“ usw. direkt ausgeschlossen werden. Ein weiterer, für uns, großer Vorteil ist der feste Ansprechpartner über den die Arbeiten ablaufen. Dies ist beim „konventionellen“ Bau nicht unbedingt immer gegeben. Weiterhin steht von vornherein ein fester Preis im Raum. Lediglich durch eigene Wünsche, z.B. bei der Bemusterung kann von diesem abgewichen werden. Weiterhin für ein Fertighaus sprachen für uns die kurze Bauphase und die „trockene“ Art zu bauen, dies ist nicht vergleichbar mit einem konventionellen Haus, in welchem viel Feuchtigkeit erst einmal durchs Bauen in das Haus kommt uns anschließend erst einmal wieder heraus muss.

…und warum wir mit Haas Haus bauen

Im großen Dschungel der Fertighausanbieter kämpften wir uns in zwei Musterhausparks durch. In diesen durften nur „ausgewählte“ Firmen als Anbieter auftreten, welche einen gewissen Standard boten. Nach vielen Vorgesprächen und erstellten Angeboten kristallisierten sich einige Anbieter heraus unter welchen die Auswahl fallen sollte. Bei diesen fragen wir nach Möglichkeiten uns Baustellen, also frisch aufgestellte Häuser, anzusehen. Dies taten wir dementsprechend auch. Bei diesen Besuchen konnten wir uns nicht nur von der Arbeit, dem Aufbau und den Materialien des Hauses überzeugen sondern auch mit den Bauherren Erfahrungen austauschen und offene Fragen stellen. Und hier erlebten wir das für uns maßgebende „Schlüsselerlebnis“ welches dazu führte, dass wir uns für die Firma Haas entschieden. Die saubere, akkurate Arbeitsweise auf den Baustellen und die Rückmeldung der Bauherren, dass Fragen und Probleme prompt gelöst werden, hat uns unsere Entscheidung treffen lassen. Im Gespräch mit dem Verkäufer versuchten wir schon all unsere Wünsche, die das Haus erfüllen soll, zu berücksichtigen. Wichtig ist hierbei, was man nicht schriftlich hat, dass bekommt man auch nicht. Z.B. wurde uns durch den Verkäufer eine Einschubtreppe zum Dachboden zugesagt, in der Bemusterung haben wir erfahren, dass lediglich eine Bodenluke (ohne Treppe) gekauft wurde. Dies ist jedoch nur eine Kleinigkeit und daher verschmerzbar und konnte in der Bemusterung für einen geringen Aufpreis erledigt werden.

Worauf man beim Hauskauf achten sollte

Ein besonderes Augenmerk sollte auch auf den Grundriss gelegt werden, dieser wird bei Vertragsunterzeichnung mit unterschrieben. Jedoch allzu große Änderungen waren im Anschluss bei uns nicht mehr möglich. Der Verkaufsberater sagte uns, dass die Wände entsprechend mit dem Architekten verschoben und geändert werden können (damit vorhandene Möbel z.B. mitgenommen werden können), dies ist jedoch nur eingeschränkt möglich. Aber auch hier wurde mit dem Architekten eine Lösung gefunden. Weiterhin ist beim Verkäufer Vorsicht geboten wenn es um enthaltene Leistungen geht die im Preis einen nicht unerheblichen Unterschied ausmachen können: Durch den Verkäufer wurde uns ein „Bad-Komplett-Haus“ verkauft, sodass durch uns nur noch die Wand- und Bodenbeläge sowie die Innentüren zu montieren sind. In der Bau- und Leistungsbeschreibung sind unter der Kategorie „Bad-Komplett-Haus“ auch die Spachtelarbeiten mit einbegriffen. Wovon wir dann auch ausgegangen sind. Nach Leistung Unterschriften im Werkvertrag folgte dann die Vertragsbestätigung mit Auflistung der „gekauften“ Leistungen. Hier wurden auf einmal die Spachtelarbeiten explizit ausgenommen. Jedoch wollten wir von Beginn an die Spachtelarbeiten nicht selber machen, da wir wissen was für eine Menge Arbeit dies ist und das wir diese nicht neben unserer Arbeit her erledigen können. Nach Rückfrage beim Ansprechpartner von Haas in Falkenberg wurde uns mitgeteilt, dass wir die Angabe beim Hausverkäufer gemacht hätten, dass die Spachtelarbeiten auf unseren Wunsch rausgenommen werden sollen um Kosten zu sparen. Nach dieser Aussage sind wir erstmal aus allen Wolken gefallen. Anschließend sahen wir extra nochmal in den unterzeichneten Unterlagen nach, ob wir irgendwas überlesen hätten, dies war aber nicht der Fall. Da es sich bei den Spachtelarbeiten nicht nur um einen kleinen Betrag handelt nahmen wir erneut Kontakt mit Haas in Falkenberg auf um eine Lösung zu finden. Und hier bestätigte sich unsere Wahl zu Haas als Familienbetrieb. Eine Lösung wurde direkt gefunden mit der beide Seiten gut leben konnten. Die Kosten wurden geteilt.

Die Planung beginnt

Im Anschluss an die Vertragsunterzeichnung folgte das Gespräch mit dem Architekten. Auch hier können wir nur positives berichten. Unsere Wünsche wurden umgesetzt und es wurde durch den Architekten gute Tipps und Ratschläge gegeben was noch verändert werden könnte. Auch, wie schon beschrieben, wurden hier vorhandene Probleme gelöst. Während der weiteren Planungsphase hatten wir regen Kontakt zu unserer Projektkoordinatorin. Diese war für alle offenen Fragen immer zur Verfügung. Am selben oder spätestens am darauffolgenden Tag bekamen wir eine Rückmeldung zu unserer Frage. Auch wenn sie nicht direkt die Antwort wusste, wurde in den Fachabteilungen für uns nachgeforscht und sich umgehend darum gekümmert. Der Kontakt zum Verkäufer wurde nach Vertragsunterzeichnung leider immer weniger, nicht mal am Stelltermin oder später hat dieser uns besucht um Glückwünsche auszusprechen oder Ähnliches.

Bemusterung bei Haas Haus in Falkenberg

Nach dem Architektengespräch folgte eine der spannendsten Tage während der Planungsphase: Die Bemusterung. Hier können wir sagen, dass wir an einen super kompetenten Mitarbeiter geraten sind. Er hatte selber bereits Baustellenerfahrungen und konnte daher auch „von der anderen Seite des Schreibtisches“ berichtet. Bevor er in der Bemusterungsabteilung gearbeitet hat, war er selbst im Bauhandwerk tätig. Fragen unsererseits konnten daher nicht nur theoretisch abgeklärt werden sondern auch direkt durch seine praktische Erfahrung, häufig sogar mit selbst aufgenommenen Bildern von Baustellen, geklärt werden. Bevor wir zur Bemusterung anreisten bekamen wir einen großen Plan unseres Grundrissen in dem wir „Hausaufgaben“ erledigen sollten. Durch uns sollten vorab Steckdosen, Schalter, Deckenbrennstellen usw. eingezeichnet werden. Auch Möbel sollten in den Plan eingetragen werden, damit eine gute Planung möglich ist. Mit dem Bemusterer sind wir zu Beginn diesen Plan im Detail durchgegangen, alles wurde besprochen und auch hier bekamen wir wurde Tipps was möglicherweise noch geändert werden könnte. Nach der theoretischen Planungsphase am Papier kam der praktische Teil: die Ausstattungsauswahl: Wir wollten uns im Grunde auf die im Standard enthaltenen Produkte beschränken. Diese war gut gekennzeichnet und wir konnten, dank einer großen Auswahl hochwertiger Produkte seitens Haas, meistens aus der Standard-Auswahl wählen. Während der gesamten Bemusterung konnte durch unseren Ansprechpartner jederzeit der aktuelle Preis vom Haus genannt werden. So konnten wir direkt entscheiden ob unser Wunsch, z.B. von der Standardtreppe abzuweichen, im Budget ist oder nicht. Dadurch, dass angrenzend an das Bemusterungszentrum, auch ein eigener Musterhauspark ist, konnten viele Dinge direkt „live“ eingebaut begutachtet werden. Während der Bemusterung wurden wir seitens Haas in einem Gasthof im Nachbarort untergebracht. In diesem wurden wir bestens versorgt, um das leibliche Wohl wurde stets gesorgt. Nach Abschluss der Bemusterung erhielten wir als Andenken ein kleines Haas-Holz-Haus an dem unser Namensschild angebracht war. Dies fanden wir nicht nur eine tolle Erinnerung an die Zeit sondern auch eine tolle Geste seitens Haas.

Der Hausaufbau beginnt

Anschließend hieß es für uns Warten bis die Baugenehmigung ankommt, die Bodenplatte fertig ist und das Haus aufgestellt wird. Zwischen Bemusterung und Stelltermin lagen gerade einmal elf Wochen. Tatsächlich haben wir uns zwar einen frühen Stelltermin gewünscht aber nicht ernsthaft damit gerechnet. Umso größer war unsere Freude hierüber. Als wir den Termin mitgeteilt bekommen haben waren es noch knapp drei Wochen bis zum Stelltermin. Diesen teilten wir unserem Verkäufer auch mit, damit mögliche andere Kunden zu unserem Termin ebenfalls „gucken“ können. Leider hat der Verkäufer dies für uns nicht organisieren können. Das Haus kam natürlich trotzdem ;) Der Kran sowie der Aufbautrupp waren schon am Vorabend Vorort, sodass wir uns schon mal kennenlernten. Als am nächsten frühen Morgen der erste Haas LKW in unsere Straße bog freuten wir uns selbstverständlich riesig. Endlich ging es für uns los. Und in welchem Tempo, das komplette untere Geschoss stand nach nicht einmal zwei Stunden. Die Jungs und der Kranfahrer waren bestens organisiert und die Kommunikation klappte ebenfalls tadellos. Die Arbeit der Rohbautruppe war jedoch nicht nur schnell sondern auch sehr genau und ordentlich. Bereits am Abend des ersten Aufbautages war unser Haus regendicht. Auch in den darauffolgenden Tagen leistetet das Haas-Team tolle Arbeit. Auch hier wurden unsere Fragen ausführlich beantwortet und alles erklärt.

Anschließend geht es an den Innenausbau

Nachdem der erste Trupp fertig mit der Arbeit war folgten die Gewerke wie z.B. die Heizungsfirma welche die Fußbodenheizung verlegt hat, die Sanitär- und Elektrotruppe, die die grobe Installation vornahmen, die Verputzer sowie die Estrichbauer. Die Termine der Firmen waren bestens aufeinander abgestimmt und es ging jeden Tag Schlag auf Schlag vorwärts. Nach Einbringung des Estrichs mussten ein paar Tage ins Land gehen, damit die weiteren Arbeiten erledigt werden konnten, schließlich musste der Estrich aushärten. Die „schlimmsten“ für uns, da wir das Haus sehen konnten aber nicht mehr rein durften ;) Aber auch diese Zeit ging vorbei und auch dann ging es mit den weiteren Arbeiten voran, die Innenausbautruppe rückte an. Diese spachtelten von früh bis spät und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Badezimmer strichen wir hierbei zuerst, es sieht einfach nur toll aus.

Dies ist unser Stand bis heute, in der nächsten Woche wollen die Jungs des Innenausbaus fertig sein, sodass dann der Fliesenleger kommt und anschließend das Sanitär- und Elektroteam um den Rest zu vervollständigen. Wir gehen davon aus, dass es weiterhin so gut laufen wird und wir ein super Haus von Haas übergeben bekommen.

Abschließend zu sagen ist, dass wir uns jederzeit wieder für Haas entscheiden würden und es bislang keinen Tag bereut haben. Vor Ort haben wir den Handwerkern natürlich schon unseren Dank ausgesprochen aber nun wollen wir es von „offizieller“ Seite tun. Vielen, vielen Dank an das gesamte Haas-Team, Ihr habt eine spitzen Leistung erbracht und werden so, mit Sicherheit noch viele andere Bauherren so glücklich machen wie uns. DANKESCHÖN!

Katrin und Manuel Prill