Treffen sich ein Sparfuchs und ein Häuslebauer…

Treffen sich ein Sparfuchs und ein Häuslebauer…

Das Zinsniveau ist im Keller. Das ärgert den Sparfuchs und bietet dem Häuslebauer die Chance auf eine zinsgünstige Baufinanzierung seines Eigenheims. Er spart langfristig, indem er sinnvoll investiert – und zwar in eine nachhaltige Wertanlage. Das findet auch der Sparfuchs interessant und nicht nur er: „Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um sein Geld in die eigenen vier Wände zu stecken“, sagt Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF).

Sparbücher, Lebensversicherungen & Co. bringen kaum noch bis keine Rendite. Von 2011 bis 2016 ist der Leitzins der Eurozone Stück für Stück von 1,5 auf 0,0 Prozent gefallen. Vor Beginn der globalen Finanzkrise im Sommer 2007 hatte der Leitzins noch 4,25 Prozent betragen. Heute decken Sparprodukte nicht einmal mehr die geschätzte Inflationsrate von rund 1,5 Prozent ab. „Das Inflationsrisiko besagt, dass das Geld langsam aber kontinuierlich an Wert verliert. Steigende Lebenshaltungskosten stehen einer geringeren Kaufkraft des privaten Geldvermögens gegenüber“, erklärt Klaas. Umso ratsamer sei es, das Privatvermögen in eine sichere Wertanlage wie ein modernes Eigenheim zu investieren: „Ein Holz-Fertighaus gemäß den Vorgaben unserer Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau (QDF) garantiert höchsten Wohnkomfort und ist gleichzeitig eine solide Investition in die Zukunft – fernab der Willkür von Spekulanten und den Achterbahnfahrten auf dem Finanzsektor.“

Qualität von Fertighäusern macht sich für Bauherren doppelt bezahlt

Heutige Fertighäuser unterliegen strengen Qualitätsvorgaben und sind daher nicht weniger langlebig als konventionelle Gebäude. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Universität Leipzig beim Vergleich der Holztafel- und Holzrahmenbauweise mit anderen Bauweisen. Die QDF, deren Satzung für alle Haushersteller des BDF verpflichtend ist, attestiert auf Grundlage von gutachterlichen Bewertungen eine Lebensdauer von mehr als 100 Jahren – die übliche Nutzung, ein hygienisches Raumklima sowie die Pflege und Wartung des Gebäudes vorausgesetzt. Damit bietet ein Fertighaus mehreren Familiengenerationen ein sicheres Dach über dem Kopf.

„Viele der QDF-Vorgaben für Holz-Fertighäuser sind strenger als der baurechtliche Standard. Zu den Qualitätsanforderungen gehören zum Beispiel der Wärme-, Feuchte-, Brand- und Schallschutz, aber auch die Energieeffizienz, dank der Bauherren ihre laufenden Kosten deutlich reduzieren können“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des BDF. Die Investition in ein modernes Fertighaus beispielsweise von Haas Haus macht sich also kurz- und langfristig bezahlt, denn die hohe Qualität garantiert auch nach Jahren noch einen stolzen Wiederverkaufswert.

Hausakte veranschaulicht Werterhalt eines Fertighauses

Bei der jüngsten Anpassung der QDF-Satzung wurde diese an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit ausgerichtet, um die Zukunftsfähigkeit von Fertighäusern weiter zu steigern. Als zentrales Qualitätsmerkmal für Häuslebauer dient seitdem die QDF-Hausakte. Der Haushersteller überreicht diese mit den Erstinformationen über den Neubau. Bei eigenverantwortlicher Pflege und Fortführung durch den Bauherrn übernimmt die Hausakte die Funktion einer lebenszyklusbegleitenden Objektdokumentation. „Wer sein Fertighaus in Schuss hält und das in der Hausakte entsprechend dokumentiert, unterstreicht den Werterhalt oder erreicht womöglich sogar eine Wertsteigerung seines Eigenheims. So geht nachhaltiges Bauen heute – aber auch Investieren mit Blick auf die Zukunft“, schließt Klaas.

Quelle: BDF/FT