Haas Haus: 5% Rabatt auf Keller oder Bodenplatte
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Immer mehr Unternehmer setzen auf Holz

Zunächst ist Holz als nachwachsender, CO2-neutraler Rohstoff das natürlichste Baumaterial. Holz hat zudem sehr gute Wärmedämmeigenschaften. Im Passivhausbau mit Holz werden daher bei gleichem Energiestandard im Vergleich zu anderen Baustoffen viel geringere Wanddicken gebraucht. „Schlankere Wände bedeuten mehr Nutzfläche für den Bauherrn“, betont Johann Wimmer. Dazu komme das geringe Eigengewicht von Holz. Diese Eigenschaft sei nicht nur für den mehrgeschossigen Neubau, sondern auch für eine nachträgliche Aufstockung von Firmengebäuden interessant. In Zeiten knapper Gewerbeflächen schätzten es Unternehmer, wenn sie problemlos zusätzliche Büros, Lager- oder Ausstellungsräume aus Holz-Fertigbauteilen auf ein Gebäude „draufsatteln“ können.

Investition in Brandschutz

In der Vergangenheit wiesen Kritiker gerne auf die Brandgefahr bei Holzbauten hin. Zu Unrecht. „Laut neutraler Experten ist das Brandrisiko bei einem Holz-Gebäude nicht größer als bei anderen Bauten. Außerdem sind die Entwicklungen im Brandschutz immer weiter vorangeschritten“, betont der Haas-Bereichsleiter. Erkannt haben das jetzt auch die zuständigen Behörden. Vorreiter war die Landesregierung Baden Württemberg. Sie beschloss im Rahmen des Programms „Holz Innovativ“ im Jahr 2015 eine Neuordnung der Landes-Brandschutzverordnung und machte den Weg frei für Holzgebäude aber vier Geschossen und mehr. Die neue Verordnung legt fest, dass Decken und alle tragenden Bauteile aus brennbaren Baustoffen wie Holz bestehen dürfen, sofern sie hochfeuerhemmend oder gekapselt ausgeführt werden. Das heißt, sie müssen in der Regel mit einer doppelten Gipskarton-Beplankung oder Zementfaserplatten versehen werden. So wird eine Feuerwiderstandsdauer bis zu 90 Minuten gewährleistet. „Die anderen Bundesländer ziehen mit ihren Brandschutzverordnungen bereits nach“, freut sich Wimmer. Natürlich würden auch Holz-Fertigbauer wie Haas fortlaufend in ihre Brandschutzkonzepte investieren. „Wir haben schon vor zwei Jahren die Zertifizierung für hochfeuerhemmendes Bauen von der Technischen Universität München erhalten.“ Bereits mit der Planung eines Mehrgeschossers legt Haas ein umfangreiches Brandschutzkonzept vor, das auch Rettungs- oder besondere Baumaßnahmen wie zum Beispiel breitere Gänge beschreibt.

Alles aus einer Hand

Wenn sich ein Unternehmer für den Baustoff seines Firmengebäudes entschieden hat, kommt es laut Wimmer auf ein ansprechendes Erscheinungsbild und eine exakt auf die Arbeitsbedürfnisse abgestimmte Raumplanung an. Unternehmer sollten hier ruhig anspruchsvoll sein, meint er. Ein großer Vorteil sei, wenn Bauplanung und -ausführung in einer Hand liegen. „Die Planer fragen die Kunden zum Beispiel nach der Anordnung der Maschinen und die daraus resultierenden Arbeitsabläufe. Wenn sie bei der Ausführung sehen, dass die eine oder andere Anordnung keinen Sinn macht, kann schnell reagiert werden“, so der Bauexperte. Auch hier punkte der Holz-Fertigbau mit Flexibilität. Wände könnten problemlos versetzt werden.

Schnell und zuverlässig

Ein Riesenvorteil des Holz-Fertigbaus ist laut Wimmer dessen Schnelligkeit. Die Holz-Fertigelemente werden unabhängig vom Wetter im Werk computergestützt vorgefertigt und beplankt. Erfahrene Industrie- und Gewerbebauer wie Haas bereiten bereits im Werk komplexeste technische Gebäudeausrüstung wie Elektroinstallationen, Telekommunikationsleitungen und modernste Netzwerktechnik im Wandaufbau vor. Auch Fenster und Türen sind bereits fix und fertig montiert, wenn die bis zu zehn Meter langen und drei Meter hohen Teile zur Baustelle gebracht werden. „Wir reden hier von einer hochwertigen industriellen Fertigung. Durch die serielle Wiederholung gewinnen wir Erfahrung und damit Qualität, zum Beispiel bei Anschlüssen“, betont der Haas-Bereichsleiter.

Die Montagezeiten vor Ort sind kurz, oft betragen sie nur wenige Tage. „Die Bauherren stehen oft staunend auf der Baustelle und sehen begeistert zu, wie ihr Bau schnell in die Höhe wächst. In Zeiten der Kostenexplosionen und Bauzeitenverzögerung schätzen sie nichts so sehr wie Planungssicherheit und einen fixen Einzugstermin“, weiß Wimmer. Auch die Lärmbelästigung der Öffentlichkeit durch Bau und Lieferverkehr werde durch die kurze Aufbauzeit der Außenhülle auf ein Minimum beschränkt.

Einziehen und wohlfühlen

Das wichtigste Argument für einen Industriebau aus Holz ist für Wimmer jedoch das gesunde Raumklima für die Menschen, die in ihm arbeiten. Hier sei Holz einfach unschlagbar. In Zeiten des Fachkräftemangels könnten Arbeitgeber mit dem „Wohlfühlfaktor“ auf jeden Fall punkten. „Nachhaltigkeit und Natürlichkeit sind heute Kern zahlreicher Marken. Firmengebäude aus Holz sind quasi die Visitenkarte eines Unternehmens. Sie beweisen, dass es seine Philosophie ernst nimmt.“

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Zum Unternehmen

Haas Industrie- und Gewerbebau gehört zur europaweit tätigen Marke Haas Fertigbau. Diese fertigt an drei Produktionsstandorten in Deutschland, Österreich und Tschechien jährlich rund 100 Gewerbe- und Industriebauten. Darüber hinaus produziert Haas Fertigbau circa 600 Fertighäuser, 500 Dachkonstruktionen und 400 Landwirtschaftsbauten. Das Unternehmen steht für nachhaltigen Qualitätsbau mit dem CO2-neutralen Baustoff Holz, Planungssicherheit und kurze Bauzeiten sowie einen festen Kostenrahmen. Jedes Projekt wird von der Planung bis zur Schlüsselübergabe auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten.

Haas Fertigbau in Zahlen:

  • 3 Produktionsstätten in Europa
  • 1.000 Mitarbeiter
  • Auszeichnung als fairster Fertighausanbieter (Focus Money)
  • Geschäftsführung: Xaver A. Haas, Josef Haas, Thorsten Leicht, Thomas Wagner, Peter Tabke

www.haas-gewerbebau.de

Pressekontakt

Doris Goossens, 3zam kommunikation
Spielwanger Straße 22
D-83377 Vachendorf/Germany

Telefon +49 861 1663771

E-Mail: d.goossens@3zam.dewww.3zam.com